rescue-tec auf der Interschutz 2015

rescue-tec auf der Interschutz 2015

 

Auch nach bereits viermaliger Ausstellung in Folge, ist die Interschutz für uns immer wieder eine spannende Herausforderung. Viele Wochen Planung, rauchende Köpfe und Termine mit unserem Messebauer stehen im Vorfeld an. Wie soll der Messestand aussehen, welche Artikel möchten wir präsentieren und wie, was gibt es im Store-Bereich zu kaufen, was muss alles mit?  Es gibt so vieles an das man denken muss, aber irgendwann ist es soweit, die Koffer werden gepackt und los geht’s.


Das Messebau-Team startet bereits Mittwoch, den 03.06. mit dem Aufbau des rescue-tec Standes. Die Mannschaft von rescue-tec reist am Wochenende nach Hannover. Angekommen überwältigen uns die Dimensionen des Messestandes. Auf dem Papier erschienen uns die 170 m² doch nicht so groß.

Es folgen die letzte Abstimmung und Standübergabe mit dem Messebau und unser Team beginnt mit der Produktpräsentation und Einlagerung aller benötigten Materialien. Hier und da wird noch einiges optimiert, der Verkaufsbereich wird fertig gestellt, die Technik läuft und Sonntagabend sind dann alle Vorbereitungen geschafft. Es kann losgehen.


Montagmorgen, 9:00 Uhr, die Tore öffnen sich. Ein wenig Aufregung ist in jedem von uns. Der rescue-tec Stand füllt sich und schnell sind alle Mitarbeiter im Beratungsgespräch. Das Interesse an unseren Holstern, Taschen und Rucksäcken ist enorm, aber auch Atemschutzüberwachungstafeln sowie Produkte zur Ausbildung finden starkes Interesse. Von den Besuchern kommen viele neue Ideen, Anregungen und Optimierungsvorschläge zu Produkten.  

Die ersten Tage vergehen wie im Flug. Mittwochabend, zum Bergfest der Messe gehen wir gut Essen und nehmen uns Zeit für eine kleine, sehr positive Zwischenbilanz. In den vorherigen Jahren war gerade der Beginn der Interschutz oft ruhiger, weniger besucht. Das ist dieses Jahr definitiv nicht so. Wir haben durchgängig alle Hände voll zu tun und das, obwohl wir dieses mal noch mehr Mitarbeiter am Stand sind.
 


Außerdem bemerken wir,  dass das Publikum sehr international ist. Mit einer Zahl von 157.000 Besuchern, und damit ca. 32.000 mehr als vor 5 Jahren in Leipzig, knackt die Interschutz 2015 den Besucherrekord. Unsere Mitarbeiter müssen neben deutsch und englisch auch alle anderen ihnen verfügbaren Sprachkenntnisse wie spanisch, französisch, portugiesisch usw. auspacken. Aber die Kommunikation funktioniert, im Zweifelsfall mit Hilfe von Händen und Füßen. So ist das in Feuerwehr und Rettungsdienst, man ist weltweit eine große Familie und versteht sich trotz sprachlicher Unterschiede. 


Von dem Andrang in unserem Store-Bereich sind wir schier überwältigt. Hier gibt es ein regelrechtes Gerangel um die letzten Feuerwehr-Badeenten, Holster oder Rettungsmesser. Auch sind viele Besucher begeistert von unseren Ausstellungsprodukten und freuen sich, diese Samstagnachmittag gleich zum Messepreis mitnehmen zu dürfen. Nahezu ausverkauft und leicht erschöpft endet für uns die Messe.


Nach diesem Erfolg genehmigen wir uns ein kaltes Getränk und genießen die ergreifende Atmosphäre auf der Freifläche. Hier sammeln sich zum Messeende viele Aussteller und alle Martinshörner und Blaulichter der präsentierten Fahrzeuge laufen. Danach geht es ans Einpacken. Mit vereinten Kräften sind wir recht zügig fertig und freuen uns nun nach Hause zu kommen.


Zurück in Runkel machen wir uns an die Umsetzung der Ideen und Anregungen, an die Sichtung und Aufnahme neuer, toller Produkte und die Beantwortung vieler Anfragen. Und natürlich die Planung der nächsten Interschutz, denn auch hier heißt es „nach der Messe ist vor der Messe“. Es waren ereignisreiche Tage und wir nehmen viele schöne Erinnerungen mit nach Hause. Einen herzlichen Dank an alle Interschutz Besucher, danke für Ihr Interesse, für die Fragen und Anregungen, für die tollen Gespräche und das wertvolle Feedback. Wir freuen uns schon auf 2020.

 

Unsere Interschutz Bildergalerie

Den Aufbau, die Messetage und noch mehr Interschutzeindrücke haben wir hier in der Bildergalerie zusammen gefasst.