5000 Euro für vier Organisationen

5000 Euro für vier Organisationen

rescue-tec hilft Leberecht, Jugendhaus, Hospiz und Palliativnetzwerk
Helfen ist der Geschäftszweck von rescue-tec. Doch der Chef des Feuerwehrshops für Hilfsorganisationen, Handwerk und Unternehmen hilft nicht nur mit der richtigen  Ausrüstung bei Notfällen, sondern unterstützt auch Institutionen, die für andere Gutes tun.

Gestern war am Firmensitz in Ennerich wieder einmal Bescherung. Geschäftsführer Jörg Hergenhahn spendete großzügig 5000 Euro. Die Leberecht-Stiftung dieser Zeitung und das Kinder- und Jugendhaus Funk in Runkel gehören zum wiederholten Mal zu den Nutznießern, sie erhalten jeweils 1500 Euro.

Erstmals bedacht werden mit jeweils 1000 Euro das Palliativnetzwerk Limburg-Weilburg und das Hospiz Anavena in Hadamar – und dafür gibt es einen Anlass. Die gute Arbeit der Menschen, die Sterbenskranke auf ihrem letzten Weg begleiten, hat Hergenhahn bis zum Tod seiner Mutter im März erlebt. „Ich habe sonst mit Helfern in Action zu tun und war beeindruckt, wie still dort geholfen wird“, sagte Hergenhahn.

Er erläuterte, es sei ihm wichtig, in der Region etwas zu tun. Mit den vier Spendenempfängern decke er diesmal Bereiche vom Anfang bis zum Ende des Lebens ab.

Der Geschäftsführer war früher aktiver Feuerwehrmann in Eschhofen. Weil er für diese Aufgabe nach der Gründung von rescue-tec keine Zeit mehr hatte, will er sich nun auf andere Weise engagieren.

Die Vertreter von Hospiz, Kinder- und Jugendhaus sowie Leberecht-Stiftung dankten und versicherten ihm, dass sie das Geld sinnvoll verwenden werden.

Quelle: nnp, 11. Dezember 2019 (red). Alle Rechte vobehalten. © Frankfurter Neue Presse. Alle Daten und Artikel sind urheberrechtlich geschützt.