Waldbrand, gut vorbereitet ist halb gewonnen!

Waldbrand, gut vorbereitet ist halb gewonnen!

 

Der Sommer 2018 hat mit seiner langen Dauer gezeigt, dass die Wald- und Flächenbrandgefahr auch für Mittel- und Nord- Europa ein wichtiges Thema ist. Bisher dachten viele, dass Waldbrände südliche Regionen treffen, aber das erweist sich immer mehr als falsch. Die Häufigkeit von Waldbränden wird durch den Klimawandel in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Hier gilt es vorbereitet zu sein. Jetzt, in der kühlen und hoffentlich auch feuchten Jahreszeit, heißt es für alle Verantwortlichen, ob Gemeinden, Landkreise, Feuerwehren, Forstämter und mehr, sich zusammenzusetzen und Pläne auszuarbeiten. Wo sind die gefährdeten Gebiete? Was ist im Ernstfall zu tun? Welches Equipment wird benötigt? Diese und viele weiteren Fragen stellen sich. rescue-tec kann hier mit sinnvollen Produkten Hilfestellung leisten.

Der Rucksack „Forest“ wurde speziell für die Zusatzbeladung Waldbrand nach DIN 14800-18 konzipiert. Das komplette Modul hat in diesem praktischen Rucksack Platz und kann mühelos an den Einsatzort getragen werden. Beim Flächenbrand geht der Angriffstrupp mit dem Rucksack zum Feuersaum vor und kuppelt am C-Schlauch an. Danach werden die Schlauchfächer am Rucksack geöffnet. Die Trupps ziehen ihre Schlauchreserve ab und gehen jeweils nach links und rechts vor und löschen den Feuersaum ab. Auch Fahrzeuge mit kleinem Wassertank können so ihre Wasserreserven optimal nutzen.

Sinnvoll sind auch Werkzeuge, die vielfältig eingesetzt werden können, wie zum Beispiel das Waldbrandwerkzeug Vallfirest GORGUI V2, welches seit Jahren weltweit im Waldbrandeinsatz ist. Angepasst an die Standards des US Forest Service vereint es drei Werkzeuge in einem: McLeod, Pulaski, Rechen und Hacke.

Der teleskopierbare Einreißhaken mit Wechselkopf bietet dem Anwender ein Höchstmaß an Flexibilität. Der Stiel kann platzsparend verstaut werden und lässt sich im Einsatz bedarfsgerecht auf die richtige Länge ausziehen. Dank der zusätzlich erhältlichen, zahlreichen Wechselköpfe, wie Aufreißhaken, Astsäge, Feuerrechen, Waldbrandpatsche und McLeod Tool, lässt sich ein ganzes Werkzeugsortiment auf kleinstem Raum verstauen. So ist man für jeden Fall gerüstet zu sein.

Eine Drohne mit Wärmebildkamera wie der Quadcopter Parrot BEBOP-PRO THERMAL kann wertvolle Dienste leisten. Schlecht einsehbare, schwer überschaubare oder gefährliche Einsatzstellen lassen sich aus der Luft oft besser und zeitsparender erkunden und die Einsatzkräfte effizienter koordinieren.

Es empfiehlt sich auch spezielle Schutzkleidung, wie die Waldbrand-Kopfschutzhaube. Die Haube verfügt über einen hochgezogenen Mund-/Nasenschutz, unter dem ein Partikelfilter getragen werden kann. Sie schützt vor Hitzestrahlung, Funkenflug, Rauch- und Rußpartikeln.

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