Monitor Beschaffung Einsatzvorbereitung
AwG Monitor HH 1260 Eingang 1 x Storz 75 (B) Der Monitor HH 1260 wurde für den transportablen und den fixen Einsatz entwickelt. Die Standardkombination besteht aus einem Grundgerät mit angebautem Kugelhahn, der Düse zur stufenlosen Einstellung zwischen Hohl- und Sprühstrahl, sowie dem Bodengestell. Stufenlos verstellbarer Handhebel. Schnelle und einfache Steckverbindung zwischen Grundgerät und Bodengestell. Beide lassen sich raumsparend zusammenklappen. Abgang: Außengewinde 2 BSP EN ISO 228 mit Düse MZ 1200 Durchflussleistung transportabler Einsatz: max. 1200 l/min bei 8 bar max. Arbeitsdruck transportabler Einsatz: max. 10 bar, empfohlen 8 bar Schwenkbereich transportabler Einsatz: vertikal 65 (+25 bis + 90) horizontal 60 (30 links, 30 rechts) mit Rastbolzensicherung (Bedienungshinweise beachten!) benötigter Stauraum: Monitor: ca. 785 x 310 x 245 mm, Bodengestell: ca. 1190 x 155 x 140 mm Gewicht: 21,8 kg Lieferung inkl. MZ-Düse 1200 und Bodengestell LT-01800 2.510,00 abschnittes (bis zur Brandbekämpfungsabschnitts- oder Komplex- trennung) einher. Somit ist der Einsatz von Wasserwerfern und Wende- rohren ein Kennzeichen für defensive Taktik. Die Aufstellung von Wasserwerfern muss besonders sorgfältig überdacht werden, da ein Stellungswechsel schwierig und arbeitsintensiv ist. Brandbe- kämpfung darf nicht mit Fassadenwäsche verwechselt werden. Zum Nachbar- schaftsschutz kann auf weitgehend unwirksame Hydroschilder verzichtet wer- den, stattdessen lässt man das Wasser mit Werfern auf gefährdete Bereiche abregnen so dass es dort verdampfen und somit gefährdete Bereiche küh- len kann. Ein Werfer ist bedeutend flexibler verwendbar als ein Hydroschild. Beschaffung und Einsatzvorbereitung Vor der Beschaffung von Werfern als (zusätzliche) Beladung sind zum einen der zur Verfügung stehende Stauraum und die Gewichtsreserve fest- zustellen. Pro Fahrzeug ist festzulegen, wie im Einsatzfalle die (begrenzte) Pumpenleistung wie und auf welche Geräte zur Löschmittelabgabe aufgeteilt werden soll. An einer Einsatzstelle können Wasserwerfer erst dann eingesetzt werden, wenn eine leistungsfähige Wasserversorgung aufgebaut ist. Verschaffen Sie sich im Vorfeld eine Übersicht der Daten Ihrer eigenen Wasserwerfer und der Ihrer Nachbarfeuerwehren, erstellen Sie eine entsprechende Tabelle und überlegen Sie sich, wo Sie das erforderliche Wasser her bekommen und wie viele Löschfahrzeuge Sie zur Wasserversorgung bzw. Druckerhöhung brauchen werden. Eine heiße Einsatzstelle ist ein schlechter Ort für Nebenrechnungen! www.rescue-tec.de Kunden-Hotline +49 6482 6089-00 Alle Katalogpreise bereits inklusive MwSt. Auszug aus (FL-01220) de Vries: Brandbekämpfung ecomed Verlag siehe Seite 348. BRANDBEKÄMPFUNG 23