Monitor Turbofighter düse
AwG Monitor Turbofighter B mit düse MZ 2000 Düse fest eingestellt auf 2000 l/min LT-01810 3.227,00 Mobile Monitore (wasserwerfer) Wasserwerfer, Monitore und Drehleiter-Wenderohre sind die Königsklasse der Geräte zur Löschmittelabgabe. Ihr Betrieb bei hohen Volumenströmen ist bei ausreichender Wasserversorgung imposant und deutlich spür- und hörbar. Schnellangriffwerfer Wenn es darum geht, Riegelstellungen aufzubauen, bei denen üblicher- weise Trupps über sehr lange Zeit mit B-Strahlrohren fast statisch arbei- ten müssen, dann empfiehlt sich alternativ die Verwendung von Quick Attack Monitors, die den Vorteil haben, daß sie auch schon von einem schwach besetzten LF oder TLF aus schnell in Stellung gebracht werden können. Diese Werfer haben bewußt einen begrenzten Schwenkbereich von wenigen Grad nach rechts und links, da ihre Bodengruppe so aus- gelegt ist, Kräfte in Axialrichtung, aber nur in sehr begrenztem Maße lateral aufzunehmen. Die den Werfer versorgende B-Leitung sollte nicht unter einer Länge von 15 bzw. 20 m völlig gerade ausgelegt werden. Für diese Leitung möglichst einen Verteiler mit Kugelhahn verwenden. Wenn der Strahl nicht dort ankommt, wo er hinsoll, keinesfalls einen Stel- lungswechsel unter Druck versuchen, sondern die Leitung herunter- fahren, den Werfer neu positionieren und wieder in Betrieb nehmen. Wenn irgend möglich, die am Werfer befestigte Sicherungsleine z. B. an einem Poller anschlagen wenn deren Länge nicht ausreicht, eine Arbeitsleine dazu verwenden. Einsatz von wasserwerfern, Monitoren und wenderohren Die häufigsten Fehler bei Monitoren neben der falschen Anwendung der Bedienelemente sind vermutlich die Unterschätzung des Wasserbe- darfs, und zwar sowohl hinsichtlich Druck als auch Volumenstrom. Dies gilt für Pumpenleistungen der Fahrzeuge und die grundsätzlich zur Ver- fügung stehende Wasserversorgung, sowie die Überschätzung ihrer Wir- kung: Der hinter dem Monitor stehende Bediener wird kaum erkennen können, ob sein Wasserstrahl wirklich deckend liegt. Es bietet sich an, mit einem vorgeschobenen Beobachter zu arbeiten, der seitlich ver- setzt steht und den Bediener nach Richtung und Erhöhung einweist. Es sieht zwar imposant aus, wenn ein Dachstuhlbrand mit fünf Monitoren und sieben Drehleitern mit ihren Wenderohren eingekesselt wird, jedoch sind Dächer dafür gebaut worden, daß sie Wasser abhalten. Dass Flam- men und Rauch wieder in das Gebäude hineindrücken werden bedeutet ja nicht, dass das Feuer bekämpft wird. Bei halbwegs intakter Dachhaut wird immer nur ein Bruchteil des Brandgutes erreicht werden es gibt viele tote Winkel und verdeckte Brandherde. Es sollte immer versucht werden, insbesondere Dachstuhlbrände, so lange wie möglich durch Innenangriff zu knacken. Wasserwerfer, Monitore und Drehleiter-Wenderohre können erst dann si- cher eingesetzt werden, wenn sich keine Menschen mehr in den betreffen- den Bereichen bzw. Gebäudeabschnitten befinden. In den seltenen Fällen können Wasserwerfer im Innenangriff z. B. in sehr großen Lagerhallen eingesetzt werden. In der Regel geht der Einsatz von Wasserwerfern und/ oder Wenderohren jedoch mit dem Totalverlust zumindest eines Gebäude- AwG Monitor Turbofighter B mit düse MZ 600-2000 Düse von 600 - 2000 l/min einstellbar (200 l - Weise) Durchflussleistung: bis 2000 l/min bei 8 bar Eingang: Kupplungen Storz B max. Arbeitsdruck: 16 bar Maße: 580 x 300 x 520 mm LT-01820 3.447,00 wASSerwerfer