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Ideenkonzept zur Entwicklung des Seilsackes Bielefeld

Wie kam es zu der Idee des Höhenrettungssackes Bielefeld?

Die Kollegen der Höhenrettungsgruppe waren mit den bisher verwendeten Seil- und Materialsäcken nicht zufrieden und die am Markt zu findenden Seilsäcke erfüllten nicht unsere Erwartungen. Teilweise waren die Säcke zu billig verarbeitet oder sie passten auf Grund von aufwendigen und teuren Produktionsschritten nicht ins Budget.
So entwickelten wir zusammen mit der Firma rescue-tec den Seilsack Bielefeld.
Folgende Erwartungen hatten wir an den Seilsack.

  • robust
  • leicht zu reinigen
  • Aufnahme von mind. 150m Kernmantelseil plus div. Zubehör wie Karabiner, Bandschlingen ect. die an einem verliersicheren Zubehörgurt befestigt sind
  • Schultertrageriemen
  • Normale Trageriemen, die ein senkrechtes Tragen des Sackes unterhalb des Retters ermöglichen um auch bequem eine Leiter mit  Rückenkorb oder an einer Steigschutzeinrichtung möglich machen
  • Belüftungsöffnungen
  • Seildurchführung am unteren Teil des Sackes, um den Seilendknoten zu sehen
  • Freie Standsicherheit des leeren Sackes zum besseren Befüllen des Sackes
  • Möglichkeit zur guten und individuellen Kennzeichnung
  • Möglichkeit den Sack in exponierten Lagen gegen Herunterfallen zu sichern


Nach mehreren Prototypen und diversen Tests und Übungen mit den ersten Säcken, konnte sich ein Produkt durchsetzen. Auf den folgenden Bildern wird der Seilsack genauer vorgestellt.

Große durchsichtige Einschubtaschen in DIN A5 Größe zur individuellen Kennzeichnung. Die Taschen sind durch Klett verschließbar.

Seitliche Belüftung macht auch das kurzfristige Einlagern leicht feuchter Seile möglich. Seildurchführung im unteren Bereich und Fixierung des Seilendes. Dadurch kann der Höhenretter auf den ersten Blick erkennen, ob ein Seilendknoten im Seil ist. Die Schultergurte sind durch Schnallen zu öffnen, damit der Seilsack an exponierten Stellen gegen Herunterfallen gesichert werden kann.

Rückentragevariante

Durch die zentrale Anordnung der Tragegurte ist ein lotrechtes Hängen des Sackes beim Steigen gewährleistet und macht es für den Höhenretter einfacher.

Gegen Herunterfallen gesicherter Seilsack

Innenliegende Materialschlaufe für Zusatzmaterial. Diese Materialschlaufe ist im Seilsack mit einer Schnalle gesichert und kann auch an exponierten Stellen gegen Herunterfallen einzeln gesichert werden.

Große, freistehende Öffnung, die ein leichtes Stopfen des Seiles möglich macht. Kein „Zusammenfallen“ des stehenden Seilsackes.

Der Seilsack ist konstruiert, um ein 150 m Kernmantelseil und div. Zusatzmaterial zu fassen. An einigen Standorten ist es nötig auch längere Seile mitzuführen. Dieser Seilsack fasst sogar ein 200 m Seil, allerdings ohne Zusatzmaterial.

Weitere Details zum Seilsack Bielefeld finden Sie auf unserer Produktseite.

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